Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft

Die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG) feierte 2009 ihr 60-jähriges Gründungsjubiläum. Was 1949 als politischer Arm der aus der angestammten Heimat vertriebenen Donauschwaben auf den Trümmern eines zerstörten Landes ins Leben gerufen wurde, war angesichts der damaligen Verhältnisse richtig und wichtig. Die DAG wollte den namenlosen Donauschwaben, denen der gesamte Besitz und die Staatsbürgerschaft genommen worden waren, eine Stimme in der Öffentlichkeit geben, um das Unrecht hörbar zu machen. Zwischen der Vertreibung im Spätherbst 1944 und der Gründung der DAG lagen fast fünf Jahre. Zwei Jahre nach Kriegsende setzte eine zweite Welle von donauschwäbischen Flüchtlingen nach Österreich ein. Während die österreichische Bundesregierung auf einen raschen Abschub der Volksdeutschen durch die Alliierten nach Deutschland oder auf deren Abwanderung hoffte, sprach sich die DAG für einen Verbleib in Österreich aus.

Kontakt

ObfrauMag.a Maria K. Zugmann-Weber
AdresseSteingasse 25, 1030 Wien, Österreich
E-Mailoffice@donauschwaben.at
Telefon+43 1 718 59 05
Symbolische Rückkehr in die Heimat: Werk von Oskar Sommerfeld an den Deutschen Volksverband in Subotica übergeben
Auf Initiative von Edith Urbanner wurde ein bedeutendes Gemälde des donauschwäbischen Malers Oskar Sommerfeld an seine Bestimmung übergeben.
Donauschwäbischer Pastor Lutz Bauer zu Besuch im „Haus der Heimat“
Kürzlich besuchte der donauschwäbische Pastor Dr. Lutz Bauer auf Einladung von VLÖ-Präsident Norbert Kapeller das „Haus der Heimat“.